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Die optimale Reiseplanung
Die optimale Reiseplanung
Wie sieht eigentlich die optimale Reiseplanung aus? Mit diesem kleinen Ratgeber möchte ich dir helfen deine nächste Reise optimal zu planen, berichte von meinen eigenen Erfahrungen, möchte dir Möglichkeiten aufzeigen und dich auf einige tolle Webseiten und Apps aufmerksam machen. Viel Spaß beim Lesen!
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Das kleine Städtchen Idstein
Tief im sonnigen Taunus-Tal gelegen befindet sich das kleine Städtchen Idstein. Ein Kleinod mit altertümlichen Gassen, schmucken Plätzen und liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern. Eine spontane Eingebung hatte mich Ende des letzten Jahres hier her gebracht und ich war überrascht wie märchenhaft schön die Altstadt ist. So kam ich auch auf die Idee zu meiner Artikel-Reihe über hübsche Altstädte rund um Frankfurt. Wieso in die Ferne schweifen, wenn es doch hier so viel Schönes zu entdecken gibt. Mit der Regionalbahn Richtung Limburg bist du vom Frankfurter Hauptbahnhof aus in knapp 40 Minuten am Bahnhof in Idstein. Von hier gehts zu Fuß ins Zentrum. Im Altstadtkern rund um den König-Adolf-Platz erwarten dich dann Kopfstein gepflasterte Gassen, liebevoll restaurierte Fachwerkhäuser und ein magischer Flair wie aus einem Märchen.
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Schloss Moritzburg
15 km nordwestlich von Dresden liegt inmitten von Teichen und Wäldern umgeben Schloss Moritzburg – ein Juwel sächsischer Barockarchitektur. 1542 von Herzog Moritz von Sachsen erbaut, später Jagd- und Lustschloss von August dem Starken und 1973 Drehort des deutsch-tschechischen Kultmärchens „Drei Nüsse für Aschenbrödel“. Schloss Moritzburg gehört zu den imposantesten barocken Schlossanlagen Mitteleuropas und ist mit seiner malerischen Parkanlage und dem rosafarbenen Fasanenschlösschen eines der meistbesuchtesten Ausflugsziele Sachsens außerhalb Dresdens.
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Die Sächsische Schweiz
Zwischen grünen Hügeln, schroffen Felsen, und malerischen Wäldern findest du die Sächsische Schweiz. Nicht so wild wie die Alpen oder der Himalaya, aber doch unbezwungen mit steilen Felswänden, tiefen Schluchten und bizarren Felsformationen, die im Nebel wie Riesen über das Tal wachen. Eine eindrucksvolle Kulisse mit den wildesten Szenen des erhabenen Felsendramas. Hier laufen wir über 700 Meter dicke Sandsteinebenen, auf denen vor Millionen Jahren Dinosaurier herumtrampelten, bis sie zwischen den steilen Felsformationen ertrunken sind. Vorbei an Basalthügeln und gefährlich dünnen Felsnadeln, ausgewaschen vom Regen und gezeichnet vom Wind.
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Gewandhaus Dresden
Für viele ist ein Hotel nur der Ort zum Schlafen. Für mich für eine kurze Zeit mein Zuhause. Wenn ich mich nicht wohl fühle, schlägt sich das auf die gesamte Reise nieder. Dementsprechend schaue ich mir vor einer Reise immer einige Hotels im Internet an, lese Erfahrungsberichte und Bewertungen. So bin ich auch auf das Gewandhaus Dresden gestoßen. In meiner Artikel-Reihe Die optimale Reiseplanung – In 13 Schritten zu deiner Traumreise verrate ich dir hier demnächst worauf ich bei der Hotelsuche achte und was mir wichtig ist. Jetzt aber erst mal zum Gewandhaus, das laut dem Seaside Tribune, dem hauseigenen Magazin der Hotelkette, 5-Sterne-Luxus, Charme und gewohnte Seaside-Qualität an der Elbe verspricht. Ob das stimmt und was sich hinter den 5 Sternen verbirgt habe ich für dich getestet und verrate dir, ob sich ein Besuch im Gewandhaus Dresden lohnt. Hier jetzt mein ausführlicher Erfahrungsbericht über das Gewandhaus Dresden – mein Hoteltipp für die bezaubernde Barockstadt.
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Dresden Elbufer
Das heutige Dresden haben wir einem Mann zu verdanken. Er zerbrach Hufeisen mit den bloßen Händen und verbog Münzen zwischen seinen Fingern. Das brachte ihm den Beinamen August, der Starke ein. Als Kunst- und Architektur-Liebhaber ließ er Dresden 1700 zur barocken Kulturmetropole umbauen. Ein Blick auf die Prachtbauten am Altstädter Ufer zeigt Dresden als unvergängliche Stadt, die erkundet werden will. Das geht wie immer am besten zu Fuß, den Blick auf die vielen Barock- und Renaissancefassaden gerichtet und stets nach geschichtlichen Ereignissen suchend. Ein wenig Geschichte gehört dazu, wenn man in Dresden ist, aber sie muss nicht dröge sein, wie man am Leben und Wirken von August dem Starken sehen kann. Der Zweitgeborene, der erst, als sein Bruder an Blattern verstorben war, zum Kurfürsten von Sachsen aufstieg und drei Jahre danach zum König von Polen ernannt wurde, gilt als eine der schillerndsten Persönlichkeiten der Geschichte, nicht zuletzt auch durch seine unzähligen Liebschaften.
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