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Museen Van Loon und Willet-Holthuysen
Museen Van Loon und Willet-Holthuysen
Viele Museen in Amsterdam sind in wunderschönen Grachtenhäusern untergebracht und bieten dir einen herrlichen Einblick in das Leben der Amsterdamer Elite. Zwei besondere Schmuckstück sind die Museen Van Loon und Willet-Holthuysen.
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Hotel de l'Europe Amsterdam
Vom 7. bis zum 9. Juni 2014 haben wir im Hotel de l’Europe Amsterdam übernachtet, das ich dir im heutigen Artikel kurz vorstellen möchte. Zentral gelegen im alten Stadtkern von Amsterdam, nur einen Sprung entfernt von der Haltestelle Waterlooplein und in bester Gesellschaft mit dem Historisches Museum und dem Anne-Frank-Haus, ist es eine gute Wahl für einen Städtetrip.
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Das Moco Amsterdam
Erst im April 2016 hat das Moco Amsterdam eröffnet. Moco steht für Modern Contemporary und ist ein Museum für zeitgenössische und moderne Kunst mit immer wechselnden Ausstellungen. Das Galeristenpaar Lionel und Kim Logchies zeigen in ihrer ersten Ausstellung Werke des Street-Art-Stars Banksy zusammen mit Bildern des Meisters des Siebdrucks Andy Warhol. Zwei Künstler wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Der eine, eine schillernde Persönlichkeit der aufregenden 60er Jahre, der mit seinen bunten Siebdrucken die Pop Art begründete. Der andere dessen Identität bis heute im Verborgenen liegt und der mit seinen zynisch-politischen Graffitos fast über Nacht die Welt eroberte.
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Direkt an der Amstel liegt die Hermitage Amsterdam, einer der größten Ableger des weltberühmten Kunstmuseums in Sankt Petersburg. Die Hermitage Amsterdam organisiert in der Regel zwei Ausstellungen pro Jahr zu einem ausgewählten Thema.
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Nachts vorm Rijksmuseum Amsterdam
Im Rijksmuseum Amsterdam findest du 8.000 Kunstobjekte verteilt auf 80 Säle, die dir die 800-jährige Geschichte Amsterdams näher bringen. Viele niederländische Meister des 17. Jahrhunderts haben hier ihren Platz gefunden und berichten aus der Blütezeit Hollands.
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Lust auf Amsterdam
Die Häuser stehen hier schief und krumm nebeneinander, Backstein in allen Farben, mit reichlich verzierten Giebeln und ordentlich Grünzeug auf den Fenstersimsen. Oftmals wild bewuchert. Manchmal verrückt, auch etwas surreal, aber richtig schön verträumt. Man findet kaum Balkone. Dafür Terrassen auf den Dächern, Stühle vor der Haustür oder eine Bank auf dem Gehweg davor. Von Jung bis Alt treibt es die Menschen vor die Tür, bis ans Ufer der Gracht oder aufs eigene Bötchen. Auf den Kanälen reihen sich die Hausboote aneinander, teilweise bewachsen wie der Amazonas, dazwischen Gartenstühle und Füße, die aus dem Dickicht ragen. Alle sind relaxt und genießen ihr Leben. Wenn du nun Lust auf Amsterdam bekommen hast, verrate ich dir jetzt meine 10 Tipps für deinen nächsten Amsterdam Trip.
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