EnglishFrenchGermanItalianSpanish
Sehnsucht nach Lissabon - Wo die Melancholie des Fado die Vergangenheit küsst

Sehnsucht nach Lissabon – Wo die Melancholie des Fado die Vergangenheit küsst

Nicole Manstedt · 23.07.2017 · Europa, Lissabon, Portugal

Wenn ich zurück an Lissabon denke, habe ich Bilder von verwinkelten, kleinen Gassen und netten Restaurants, aus denen abends trauriger Fado-Gesang zu hören ist, im Kopf. Ein Hauch Melancholie, der wie ein Schleier über der einstigen Weltmetropole liegt und dich in seinen Bann zieht. Die spektakulären Ausblicke von den Miradouros auf Lissabon und den Tejo. Der Geschmack frischer, noch warmer Pasteis de Nata liegt mir auf der Zunge. Diese leckeren kleinen Törtchen mit sahnigem Vanillepudding und einem Hauch Zimt, die man ohne Reue schon zum Frühstück genießen kann. Ich spüre das vibrieren der alten Straßenbahn, wie sie sich durch die engen Gassen schlengelt und wie der Wind sanft meine Wangen küsst, während mein Blick über die orangenen Ziegeldächer der Altstadt schweift. Lust auf mehr? Na dann los!

Inhalt

  1. Wann ist die beste Reisezeit und wieviel Zeit solltest du einplanen?
  2. Wie kommst du vom Flughafen ins Zentrum ?
  3. Wie kommst du in Lissabon von A nach B?
  4. Welches Arten von Fahrkarten gibt es
  5. Lohnt sich die Lisboa Card?
  6. Lisbon Serviced Apartments – Praça do Município
  7. Was solltest du dir alles ansehen?
  8. Meine Gedanken zum Schluss

Wann ist die beste Reisezeit und wieviel Zeit solltest du einplanen?

Mit 22 Grad ist es im Mai schon sehr warm, aber es weht ständig ein Wind vom Atlantik rüber, sodass es gut ist noch einen leichten Pulli zum Drüberziehen dabei zu haben. Auch gutes Schuhwerk ist Pflicht. Die Stadt liegt auf 7 Hügeln und dementsprechend geht es immer wieder bergauf und bergab. Aber grundsätzlich kannst du das ganze Jahr über nach Lissabon. Die Temperaturen liegen nie unter 15 Grad. Zum Baden im Atlantik sind die Monate Juli, August und September bestens geeignet.

Für Lissabon würde ich mindestens 3 Tage einplanen. Wenn du Ausflüge ins Umland planst eher eine Woche. Aus unserem geplanten Tagesausflug nach Sintra, sind letztendlich zwei volle Tage geworden, da es allein dort so unfassbar viel zu sehen gibt.

Wie kommst du vom Flughafen ins Zentrum?

Der Flughafen Aeroporto Humberto Delgado liegt ca. 6 km außerhalb des Zentrums und ist gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen. Es gibt zwei Terminals, wobei Terminal 2 hauptsächlich von den Billigfliegern angesteuert wird. Wenn du hier ankommst bringt dich ein kostenloses Shuttle rüber zu Terminal 1 und von hier aus kannst du beispielsweise mit der roten U-Bahnlinie (Linha Vermelha) Richtung Stadtzentrum fahren. Je nachdem in welchen Stadtteil du musst, wirst du einmal in die grüne, gelbe oder blaue Linie umsteigen müssen. Eine einfache Fahrt mit der Metro kostet 1,40 Euro.

Eine Alternative zur Metro bietet der AeroBus, den wir bei unserer Abreise genommen haben und mir persönlich als die bequemste Möglichkeit erscheint. Die einfache Fahrt ist mit 3,50 Euro etwas teurer als die Metro, aber dafür kannst du direkt vor dem Ankunftsterminal in den Bus steigen und bis zum Cais do Sodre durchfahren.

Wie kommst du in Lissabon von A nach B?

Meine Standardantwort bei Städtetrips lautet ja immer zu Fuß, weil du so einfach viel mehr zu sehen bekommst und auch mal spontan in eine Seitenstraße abbiegst, von denen es in Lissabon viele gibt. Oftmals entdeckst du dann ganz tolle Orte, die dir vielleicht sonst entgangen wären.

Aber manchmal ist man dann doch ganz froh darüber, wenn eine Metrostation, Bushaltestelle oder eine Straßenbahn in der Nähe ist.

Metro

In Lissabon gibt es 4 farbig gekennzeichnete Metro-Linien: grün, rot, gelb und blau, wobei du wahrscheinlich nur mit der Metro fahren wirst, wenn du sie für die Fahrt vom Flughafen in die Stadt nutzt, zum Bahnhof Rossio willst oder den Parc de Narcos besuchen möchtest.

Straßenbahn

Meistens wirst du die Straßenbahn nutzen, die für Lissabon typisch ist. Es gibt 5 verschiedene Nummern. Das E davor steht für „eléctrico“.

Die berühmteste Linie ist die historische Tram 28, mit der du unbedingt mal fahren solltest. Die rattert einmal quer durch die Altstadt, an der schönen Sé Kathedrale vorbei bis Campo Ourique im Westen. Es ist einfach noch mal was anderes mit der alten Bahn durch die engsten und verwinkeltsten Gassen zu fahren, während man mit seinen Händen fast die hübschen Azulejos der Häuserfassaden berühren kann. Da die Fahrt mit der Tram 28 schon lange kein Geheimtipp mehr ist, musst du dich auf lange Wartezeiten und einen überfüllten Wagon einstellen. Mach die Fahrt am besten gegen Abend, da entspannt sich der Ansturm etwas oder früh morgens, wenn die Touristen noch in den Federn liegen.

Alternativ kann ich dir noch eine Rundfahrt mit der E12 empfehlen, die fast die gleiche Strecke abfährt und von Baixa (Praça da Figueira) hügelaufwärts nach São Tomé, durch Alfama gondelt und dich dann wieder zurück zu Unterstadt bringt. Ist fast wie eine kleine Sightseeing-Tour.

Wenn du nach Belem willst, um dir den Torre de Belém und das Mosteiro dos Jerónimos anzusehen oder einfach nur die besten Pasteis de Nata der Stadt genießen willst, nimmst du am besten am Praça do Comércio die E15.

Mit der E25 gelangst du nach Estrela und dann gibt es noch eine Straßenbahn mit der Nummer E18, aber mit der sind wir nie gefahren.

Die Fahrscheine kannst du direkt beim Fahrer in der Bahn kaufen oder am Automaten. Ein Einzelfahrschein kostet 2,85 Euro, aber wenn du vorhast die öffentlichen Verkehrsmittel häufiger zu nutzen, bietet sich wie immer ein Tagesticket oder die Viva Viagem an.

Welches Arten von Fahrkarten gibt es?

Wenn du keine Lust hast, dich mit Tarifsystemen zu beschäftigen und lange Warteschlangen vorm Fahrkartenautomaten vermeiden willst, leg dir gleich ein Tagesticket zu. Das Tagesticket der Carris kostet 6 Euro und ist für 24 Stunden gültig. Damit kannst du dann die Bussen, Straßenbahnen und Metro benutzen. Das Ticket gilt allerdings nicht für die Züge in die Vororte oder die Fähren.

Da bietet sich die Viva Viagem an. Die Viva Viagrem ist ähnlich wie in Hongkong die Octopus Card eine aufladbare Magnetkarte mit Chip, die in den meisten Transportmitteln der Hauptstadt gültig ist. Die Viva Viagem gilt sogar für den Elevador de Santa Justa. Du bekommst sie für 50 Cent direkt am Flughafen oder in den U-Bahn-Stationen in der Stadt und kannst sie dann mit einem Betrag zwischen 2 und 20 Euro aufladen. Damit du sie auch für alle Transportmittel nutzen kannst, musst du den Tarif Zapping auswählen und kannst sie dann auch bequem für mehrere Tage nutzen.

Lohnt sich die Lisboa Card?

Wenn du dir auch ein paar Sehenswürdigkeiten in Lissabon anschauen möchtest, bietet sich die Lisboa Card an, die es mit einer Gültigkeit von 24, 36 und 72 Stunden gibt. Neben dem kostenlosen oder zumindest vergünstigten Eintritt zu vielen Museen und Attraktionen kannst du die Karte auch wieder für die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen. Außerdem ist die City Card für 3 Tage mit 39 Euro im Vergleich zu manchen City Cards anderer Städte wirklich günstig.

Du kannst die Karte beispielsweise über Get Your Guide online kaufen und bekommst dann einen Voucher ausgestellt, mit dem du deine Karte am Flughafen in der Touristeninformation abholen kannst.

Die Touristeninformation ist von 7:00 bis 24:00 Uhr geöffnet und befindet sich direkt im Ankunftsbereich. Alternativ gibt es in der Stadt noch das Lisboa Welcome Centre (Praça do Comércio), das täglich von 09:00 bis 20:00 Uhr geöffnet hat. Wenn du die Karte aber schon am Flughafen kaufst, hat es den Vorteil, das du sie schon für die Metro ins Zentrum nutzen kannst.

Hinweis: Eine Fahrt mit dem Elevador de Santa Justa ist ebenfalls in der Lisboa Card enthalten. Wenn du dann noch mal mit ihm fahren willst, kostet die Fahrt 5 Euro.

Lisbon Serviced Apartments – Praça do Município

Für unseren 8-tägigen Aufenthalt in Lissabon hatte ich mich diesmal für ein Apartment entschieden und kann dir die Lisbon Serviced Apartments im Herzen von Lissabons Stadtteil Baixa empfehlen. Alle Apartments sind mit einer Küchenzeile mit Mikrowelle, Herd und Kühlschrank ausgestattet, es gibt einen Wohnbereich mit Esstisch, Couch und Flatscreen, ein Schlafzimmer und ein Bad mit Badewanne. Es gibt auch kostenloses W-LAN.

In der Nähe ist ein Supermarkt und eine Bushaltestelle befindet sich direkt vor der Tür. Nur wenige Schritte auf der Rua do Arsenal entlang gelangst du zum Praça do Comércio, einer der bekannten Plätze in Lissabon und ca. 10 Minuten in die andere Richtung zur Metro-Station Cais do Sodre. Von dort fahren auch die Fähren rüber nach Cacilhas. Die Lisbon Serviced Apartments gibt es auch noch in anderen Stadtteilen.

Was solltest du dir alles ansehen?

In Lissabon gibt es so unfassbar viel Schönes zu sehen. Es ist einer dieser Orte, wo du dich ohne Ziel einfach treiben lassen kannst und immer wieder Neues entdecken wirst. Aber um dir einen ersten Überblick zu geben, verrate ich dir, was wir uns alles angeschaut haben und du entscheidest, ob es dich interessiert.

Baixia – Das Herz der Stadt

Das Herz der portugiesischen Hauptstadt ist Baixa, wo sich auch unser Apartment befand. Nur wenige Schritte entfernt befindet sich der Praça do Comércio, einer der zentralen Plätze von Lissabon. Der Name leitet sich vom portugisischen Terreiro do Paco ab. Praco bedeutet Palastplatz, denn bis 1755 befand sich hier noch die königliche Residenz.Die Reiterstatue von König Jose I mitten auf dem Platz zeugt noch von vergangenen Tagen und wird umsäumt von vielen schönen Restaurants und Cafes mit Blick auf den Tejo. Auch die Touristeninformation befindet sich hier, wo du die Lisboa Card bekommst.

Hier kann ich dir übrigens das Can the Can empfehlen. Ein schönes Restaurant, in dem du auch Fischkonserven in allen Variationen kaufen kannst. Vielleicht als kleines Mitbringsel für die Familie und Freunde zu hause.

Wenn du durch den Arco da Rua Augusta knapp 10 Minuten auf der Rua Augusta Richtung Norden läufst, gelangst du zum Elevador de Santa Justa. Gerade aus weiter kommst du zum Rossio, einem weiteren großen Platz von Lissabon. Hier befindet sich auch der Bahnhof, von dem du zum Beispiel mit dem Zug nach Sintra fahren kannst.

Aber wieder zurück zum Personenaufzug, der dich hoch zum Altstadtviertel Chiado und zum Largo do Carmo einem hübschen Platz direkt vorm Convento do Carmo bringt. Bevor du dir aber die Ruinen des ehemaligen Karmeliter-Kloster anschaust, schau dich erst mal ein wenig auf dem schönen Platz mit dem Brunnen um. Im Carmo Restaurant & Bar direkt gegenüber vom Kloster haben wir ganz oft gefrühstückt und dann auf dem Platz im Schatten der Jacaranda-Bäumen gesessen.

Bairro Alto – Das Ausgehviertel

Oberhalb des geschäftigen Baixa befindet sich Bairo Alto – das Ausgehviertel mit etlichen Cafes und Bars aus denen melancholischer Fadogesang abends die engen Gassen erfüllt. Wo früher Handwerker und einfache Leute lebten tobt heute das Nachtleben. Tagsüber eher ein herunter gekommenes Viertel, das im hellen Sonnenlicht die Geheimnisse der Nacht zum Tage bringt, abends der Hotspot der Feierwütigen und Partygänger.

Alfama – Die Seele der Stadt

Die Seele der Stadt findest du in Alfama. Alfama ist auch der älteste Stadtteil von Lissabon und mit seinen gewundenen Gassen, Straßen aus Kopfsteinpflaster, den kleinen, schmalen Häusern wie ein magisches Labyrinth das erkundet werden will. Hier kannst du stundenlang umherschlendern und wirst immer wieder neue wunderbare Details entdecken. Jede Menge schöne Erinnerungen für zu hause und Gründe wieder zurück zu kehren.

Ein Labyrinth von Treppen und Straßen. So richtig schön zum Verirren. Eine meine Lieblingsbeschäftigung in neuen Städten, die erkundet werden wollen. Hier triffst du auf den Charme der Vergangenheit. Am besten früh morgens, wenn du einen Spaziergang durch die engen Gassen machst. Alles ist noch ruhig. Die ersten Sonnenstrahlen wärmen die weißen Häuserfassaden und die Luft ist erfüllt von frisch gewaschener Wäsche.

Um möglichst viel vom Zauber der Altstadt mitzubekommen empfehle ich dir einen Spaziergang über die Rua de S. Julião vorbei an der ** Sé Kathedrale** bis hoch bis zum Miradouro de Santa Luzia und dann noch weiter zum Miradouro das Portas do Sol. Von dort oben blickst du auf die orangenen Ziegeldächer der Altstadt, die Kirchen Igreja de Santa Engrácia und Sankt Antonius und den Fluss Tejo.

Im Hintergrund der Klang einer Gitarre und wenn du dich umdrehst sitzt da ein einsamer Junge mit Locken, der traurige Lieder über zurückgelassene Ehefrauen singt, deren Männer sich auf gefährliche Seefahrt begeben haben. Vielleicht aber auch von einer tragischen Liebe oder einem anderen Leid, das das Leben manchmal so mit sich bringt.

Setzt dich in den Schatten der Pergola und atme den Duft der Bougainvillea ein, den Blick in die Ferne schweifend und träum einfach mal so vor dich hin. Glaub mir, das tut unsagbar gut. Dann lauf noch das letzte Stückchen hoch zum Castelo de São Jorge, wo du dann den Tag bei einem romantischen Sonnenuntergang ausklingen lassen kannst.

Tagesausflüge ins Umland

Die besten Pasteis de Nata bekommst du im Stadtteil Belem. Diese leckeren kleinen Törtchen gibt es natürlich überall in der Stadt, aber im Pasteis de Belem sind sie wirklich vorzüglich. Da es in Belem noch viel mehr zu sehen und zu entdecken gibt, würde ich für die Tour einen Extratag einplanen. Am besten du nimmst früh morgens am Arco da Rua Augusta die Straßenbahn E15, die dich direkt vorm Turm von Belém absetzt. Ab hier sind alle Sehenswürdigkeiten in Sichtweite. Das Padrao dos Descobrimentos ist nur einen kleinen Spaziergang vom Turm entfernt und gegenüber auf der anderen Straßenseite findest du das Mosteiro dos Jerónimos. Von dort ist es nur noch ein Katzensprung zum Pasteis de Belem.

Du kannst diesen Tag dann auch sehr gut mit der Besichtigung der Christo Rei Statue in Cacilhas verbinden. Wenn du alles in Belem besichtigt hast, nimmst du einfach wieder die E15 zurück und steigst diesmal am Cais do Sodre aus. Von hier gehts mit der Fähre rüber auf die andere Seite. Ein Bus bringt dich dann direkt bis zur Christo Rei Statue, von der du einen fantastischen Blick auf Lissabon, den Tejo und die Ponte Abril hast.

Was ich dir unbedingt ans Herz legen möchte ist ein Ausflug nach Sintra. Ein märchenhafter Ort inmitten der von Kiefern bedeckten Hügel der Serra de Sintra mit bonbonfarbenen Schloss, einer verwunschenen Burg und unterirdischen Höhlen.

Wenn du ein paar Tage mehr Zeit hast, mach auch einen Abstecher zum Oceanário de Lisboa im Parc de Narcos, dem größten Indoor-Aquarium Europas und grüß mir die beiden lustigen Otter, die mit ihren Faxen die Zuschauer begeistern.

Meine Gedanken zum Schluss

Lissabon hat mein Herz im Sturm erobert, mich verzaubert und ist definitiv ein Ort zu dem ich zurückkehren möchte. Die weißen Häuser mit ihren orangenen Ziegeldächern, die in der Sonne leuchten. Die verwinkelten, schmalen Gassen und verborgenen Plätze. Die hübschen Azulejos, die alten Straßenbahnen, die durch die Kopfstein gepflasterten Straßen rattern. Das Leckere Essen und die herzlichen Menschen.

Oder auch der Duft von Seife, wenn du durch Alfama läufst und die frisch gewaschene Wäsche aus dem Fenster hängt. Der Geruch vom Meer und fangfrischem Fisch, der dir in die Nase steigt wenn du an der Promenade vom Padrao dos Descobrimentos bis hin zum Turm von Belem läufst.

Lissabon ist keine perfekte Stadt, wirkt mancherorts vielleicht sogar etwas heruntergekommen, aber gerade das macht den Charme der Stadt aus.

Was sind deine Empfehlungen für Lissabon? Was sollte man unbedingt gesehen haben? Verrate es uns in einem Kommentar unter diesem Artikel.

2 Kommentare:
  1. Hallo Nicole,
    leider war ich noch nicht in Lissabon. Deine Beschreibung hier machen auf jeden Fall Lust auf diese Stadt. Vielen lieben Dank für deine ausführlichen Beschreibungen und Tipps für einen erfolgreichen Städtetrip. Dein Name „Lettersoftravel“ trägst du zurecht. Du findest die rechten Worte, die die schönen Orte dieser Erde verdienen.

    Liebe Grüße Holger

    Holger · Juli 24, 2017
    • Freut mich sehr, das dir mein Artikel gefallen hat.
      Auch lieben Dank für dein tolles Feedback, das so motivierend für mich ist.
      Hab noch eine tolle Restwoche 🙂

      Liebe Grüße, Nicole

      Nicole Manstedt · Juli 25, 2017

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Benachrichtige mich über nachfolgende Kommentare via E-Mail.