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Entdecke Würzburg - Ein Tag in der Stadt der Türme und Kuppeln
Entdecke Würzburg - Ein Tag in der Stadt der Türme und Kuppeln
Der Blick von der Festung Marienberg auf die Altstadt von Würzburg mit ihren vielen Kirchtürmen und Kuppeln erinnert mich ein wenig an Prag. Auch die Brücke mit den Steinfiguren und dem St.-Kilians-Dom am Ende der Domstraße sieht aus wie die kleine Schwester der Karlsbrücke. Aber natürlich hat Würzburg seinen ganz eigenen Charme, den wir heute näher erkunden wollen. Eine Stunde Zugfahrt später und schwups sind wir auch schon in Bayern. Würzburg zeigt sich am Bahnhof nicht gerade von seiner schönsten Seite, aber wir kennen die Stadt ja schon und wissen, das wir mit einer grandiosen Aussicht und einer netten Altstadt entschädigt werden. Also lassen wir den Bahnhof schnell hinter uns und marschieren schnurstracks Richtung Innenstadt und zum Marktplatz.
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Bezaubernder Altstadtflair in den mittelalterlichen Gassen von Limburg
Limburg hat ein wirklich fantastisches Altstädtchen mit herausgeputzten Fachwerkhäusern und einem ganz eigenen mittelalterlichen Charme. Ich schlendere vorbei an schmucken Burgmannenhöfen und Stiftsherrenhäusern, Wohnhäuser wohlhabender Patrizier- und zahlreichen Hallenhäuser, den typischen Geschäfts- und Wohnhäuser der früheren Handelsherren und in meinem Kopf spielen sich mittelalterliche Szenen ab. Ich sehe Marktschreier und Händler, wie sie ihre hölzernen Karren rumpelnd über das Kopfsteinpflaster ziehen, eine dicke Frau, die den Inhalt eines Nachttopfs in die Gasse schüttet, der sogleich in einem gelblichen Rinnsal am Bordstein entlang fliest, ein paar Kinder, die versuchen ein entlaufendes Huhn einzufangen und zwei zeternde Marktweiber, die sich um das letze Stück Käse streiten.
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Das zauberhafte Städtchen Marburg am Fuße der Lahn
Für Marburg brauchst du festes Schuhwerk an den Füßen. Es geht ständig bergauf und bergab. Durch malerische Gassen und über verwinkelte Treppen bis hoch zum Residenzschloss und wieder zurück zur Unterstadt. Umgeben von mittelalterlichen Mauern gibt es unfassbar Schönes zu entdecken. Die wundervolle Aussicht vom Lutherischen Kirchhof, charmante Ecken wie den Rübenstein, die Nikolaistrasse mit dem steinernen Hochzeitshaus oder auch die malerische Kugelgasse mit den wild bewachsenen Vorgärten.
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Altstadttrip nach Heidelberg
Heidelberg ist wundervoll. Diese hübschen Gassen mit den pittoresken Hausfassaden, Efeu berankt und ab und an blättert irgendwo etwas Farbe ab. Eine Altstadt wie ich sie liebe. Zudem bequem zu Fuß zu erkunden mit unglaublich viel Schönem an jeder Ecke und jedem Winkel. Manchmal ganz offensiv und dann wieder versteckt in kleinen Seitenstraßen. Für mich ein großes Vergnügen. Ausgerüstet mit meiner Kamera begebe ich mich auf Erkundungstour und bin entzückt von so vielen Details. Kaum Autos, aber dafür jede Menge Fahrräder die an den Hauswänden anlehnen. Hier und da eine alte Vespa. Wäsche, die aus dem Fenster hängt. Leute, die vor ihren Häusern auf den Treppenstufen chillen. Ich habe gar nicht das Gefühl noch in Deutschland zu sein. Eher in einem kleinen Ort irgendwo in Italien.
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Der Zauber von Prag - Weg der Könige Teil 1
Wir waren jetzt schon mehrmals in Prag. Fasziniert vom Zauber dieser Stadt kehren wir immer wieder hier her zurück. So viel liegt noch im Verborgenen und will erkundet werden. Das alte Prag mit seinen Kopfstein gepflasterten Wegen durch gotische Befestigungstürme, vorbei an Palais der Renaissance, barocken Kirchen und Jugendstil-Fassaden. Das neue Prag mit seinen geometrischen Formen des Kubismus, seinem tanzenden Haus, den kontroversen Skulpturen von David Černý und den leuchtenden Pinguinen der Cracking Art Group. Aber auch das jüdische Prag in der Josefstadt mit seiner bewegten Vergangenheit, der wunderschönen spanischen Synagoge und dem alten jüdischen Friedhof. In diesem Artikel nehme ich dich mit auf den Weg der Könige, der dich vom Platz der Republik bis zur Burg auf den Hradschin führt.
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Sehnsucht nach Lissabon - Wo die Melancholie des Fado die Vergangenheit küsst
Wenn ich zurück an Lissabon denke, habe ich Bilder von verwinkelten, kleinen Gassen und netten Restaurants, aus denen abends trauriger Fado-Gesang zu hören ist, im Kopf. Ein Hauch Melancholie, der wie ein Schleier über der einstigen Weltmetropole liegt und dich in seinen Bann zieht. Die spektakulären Ausblicke von den Miradouros auf Lissabon und den Tejo. Der Geschmack frischer, noch warmer Pasteis de Nata liegt mir auf der Zunge. Diese leckeren kleinen Törtchen mit sahnigem Vanillepudding und einem Hauch Zimt, die man ohne Reue schon zum Frühstück genießen kann. Ich spüre das vibrieren der alten Straßenbahn, wie sie sich durch die engen Gassen schlengelt und wie der Wind sanft meine Wangen küsst, während mein Blick über die orangenen Ziegeldächer der Altstadt schweift. Lust auf mehr? Na dann los!
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Quartier Marais in Paris
Tief in literarische Gedanken versunken, umgeben von einem Schleier der Verträumtheit laufe ich durch das Marais Viertel. Hier bin ich verliebt. Verliebt in dieses wunderschöne charmante Viertel. Verliebt in die Stadt. Verliebt in Paris. Savoir, vivre heißt, den Moment zu genießen und das mache ich. Beim schlendern durch die kleinen Gassen, mal auf einer Parkbank am Place des Vosges oder im schönen Café bei Cappuccino und leckeren kleinen Törtchen. Heute nehme ich dich mit und gebe dir einen kleinen Einblick in mein Lieblings-Viertel von Paris.
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Die perfekte Reiseunterkunft
Wie sieht eigentlich die perfekte Reiseunterkunft aus? Eine Frage die so individuell ist, wie es unterschiedliche Menschen gibt. In meinem Artikel Die optimale Reiseplanung – In 13 Schritten zu deiner Traumreise habe ich dir schon einige Möglichkeiten verraten, auf die ich in diesem Artikel noch mal detailliert eingehen werde und ihre Vor- und Nachteile beleuchte. Außerdem möchte ich dir noch ein paar Websites vorstellen, die dir deine Reiseplanung erleichtern werden. Los geht’s.
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Barcelona entdecken - Mit der Hafenseilbahn auf den Montjuic
Wenn du in Barcelona bist darf eine Fahrt mit der Seilbahn auf den Montjuic nicht fehlen. Du kannst natürlich auch laufen, aber ich würde dir empfehlen, direkt von der Hafenstation die Seilbahn zu nehmen und später dann den Rückweg zu Fuß oder mit dem Bus anzutreten. Für den Montjuic würde ich tatsächlich einen ganzen Tag einplanen, da es dort oben, neben der grandiosen Aussicht, einfach ziemlich viel zu entdecken und besichtigen gibt. Wenn du dir noch das eine oder andere Museum anschauen möchtest, können es auch locker zwei Tage sein. In diesem Artikel verrate ich dir was der Montjuic alles für dich bereit hält und wie du auf Barcelonas Hausberg kommst.
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